
Mein Weg in die energetische Arbeit mit Tieren ist kein klassischer – und genau das fühlt sich heute für mich richtig an.
Die klassische Tierheilpraxis war Teil meines Wirkens. Doch je tiefer ich selbst in die energetische Arbeit eingetaucht bin, desto klarer wurde mir: Dieser Weg allein spiegelt nicht mehr das wider, was ich heute wahrnehme und lebe. Ich habe begonnen, feiner zu hören, weiter zu fühlen und Energien bewusster wahrzunehmen, bei mir selbst und bei den Tieren.
Energetik bedeutet für mich, alle Ebenen in die Heilung einzubeziehen: den Körper, die Emotionen, das Energiesystem und die Seele. Tiere zeigen oft sehr deutlich, wo es aus dem Gleichgewicht geraten ist, wenn wir bereit sind, ihnen Raum zu geben und ihnen zu vertrauen.
Besonders geprägt hat mich die Arbeit mit meinen eigenen Tieren. Durch sie durfte ich erfahren, wie kraftvoll die Verbindung aus Energiearbeit und ätherischen Ölen sein kann. Sie haben mir gezeigt, wie viel Veränderung möglich wird, wenn wir nicht eingreifen, sondern begleiten. Wenn wir nicht korrigieren, sondern zuhören.
In meiner Arbeit stehen Vertrauen und Raum geben an erster Stelle. Jedes Tier darf sein eigenes Tempo gehen, eigene Impulse setzen und selbst entscheiden, was gerade stimmig ist. Ich verstehe mich dabei als Übersetzerin, Impulsgeberin und Begleiterin – nicht als jemand, der etwas „macht“.
Meine Arbeit ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Sie versteht sich als energetische Begleitung, die Prozesse unterstützt, Selbstregulation fördert und Verbindung ermöglicht.
„In der Stille zwischen Mensch und Tier geschieht etwas, das kein Wort je beschreiben kann – reine Energie in Bewegung“